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Rettungs- und Fährdienstmuseum

Hoek van Holland ist engstes mit der Nordsee und der Mündung vom Nieuwe Waterweg verbunden . Seit der Eröffnung des Nieuwe Waterweg 1872 sind zahllose Schiffe an der Mündung gestrandet. Es fordert viel Steuermannskunst, um in die Mündung vom Nieuwe Waterweg hinein zu fahren, vor allem bei kräftigem oder stürmischem Wind.

Seit 1986 wird im Rettungs- und Fährdienstmuseum in einem alten Munitionsbunker am Badweg in Hoek van Holland die blühende Geschichte der Schiffskatastrophen und Rettungsarbeiten gezeigt.

1990 hat der Vorstand der Stiftung Rettungsmuseum Jan Leis einen Teil vom Raum im Bunker dem Vorstand des ‚Nationalen Fährdienstmuseums’ zur Verfügung gestellt.

Im Jahre 2008 sind die beiden Museen fusioniert zum Rettungs- und Fährdienstmuseum Jan Leis. Das Museum wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt und in Stand gehalten.

Das Museum verwaltet eine eindrucksvolle Sammlung Objekte, Bücher, Gemälde, Photos und andere tastbare Erinnerungen. Erinnerungen, die die reiche heroische und manchmal traurige Geschichte des Rettungswesens im Nordseegebiet ab Scheveningen bis zur belgischen Küste darstellen .

Ebenfalls wird im Museum die Geschichte der ehemaligen Dampfschifffahrtgesellschaft Zeeland gezeigt, die mehr als 100 Jahre den Fährdienst zwischen den Niederlanden und England ausgeführt hat. Im Museum finden Sie eine unfangreiche Sammlung Objekte, die die Geschichte des Fährdienstes, die auch so intensiv mit der Bevölkerung in Hoek van Holland verbunden war, greifbar macht.

Adresse:
Badweg 1a
3151 HA  Hoek van Holland
T: + 31 (0) 174 38 47 64
E: info@janlels.nl
I: www.janlels.nl

Öffnungszeiten:
Erster Samstag und Sonntag vom Monat: 13.30 Uhr- 16.30 Uhr
Mittwoch: 13.00 Uhr- 16.30 Uhr

Im Dezember und Januar ist das Museum geschlossen.
Auch kann man das Museum nach Vereinbarung besuchen.

Eintritt:
Erwachsene: € 2,50 p.p.
Kinder von 6 bis 12 Jahren: € 1,00 p.p.
Kinder bis 6 Jahre: gratis